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motoröl
- Frank Joh S.
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Re: Subject
21 Okt. 2009 16:06Hatte ich vor ein paar Wochen auch versehentlich drauf.
Ruckzuck ging die Oelleuchte im Leeeehrlauf an.
Jetzt wieder alles gut. Bin zur Zeit bei 15 W 40 gelandet.
Will aber auch auf 20 W 50 wechseln.
LG
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- VolkerA
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Re: Subject
21 Okt. 2009 14:06Gruß, Volker A.
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- Rene
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Re: Subject
21 Okt. 2009 11:20www.liqui-moly.de/liquimoly/produktdb.nsf/id/d_1255.html
Früher zu Entenzeiten gab's das 20W50 auch mal bei Aldi.
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- P.Biehl
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Re: Subject
21 Okt. 2009 10:35Die Toleranzen in den alten Motoren sind zu groß, als daß diese Dünnbrühe an pumpenfernen Schmierstellen noch Druck aufbaut. Das Zeug pfeift überall raus(intern) und hinten kömmt nix an. Dann sind Lagerschäden programmiert.
Grüße
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- damasta
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Re: Subject
21 Okt. 2009 10:16ohne die diskussion wiederanfachen zu wollen, bevorzuge ich (obwohl ich noch ein greenhorn bin) rein subjektiv die modernen hochleistungsöle. mir ist es lieber, er verbrennt ein wenig öl und hat geringeren verschleiß, als umgekehrt.
ich kann mich noch genau an einen werkstattmeister erinnern mit dem ich meinen golf I (BJ 74) geschraubt habe. er meinte, daß so alte motoren, die _kein_ öl verbrennen ihm suspekt sind. zumindest, wenn lt. peilstab kein verbrauch feststellbar ist. denn das bedeutet oft, daß entweder die zylinderschmierung nicht ausreicht (damals glitten die kolben wohl noch auf einem ölfilm und führte zu einer bewußt in kauf genommenen verbrennung) oder exzessiv viele verbrennungsgase an den kolbenringen vorbei drücken und im öl kondensieren. beides ist nicht gut und das eine führt meistens zum zweiten.
ich habe also während an meinem alltagsauto die winterschlappen draufgezogen wurden beim ATU castrol und shell 10W60 öl entdeckt. nicht billig: 5L sind ca. 75€. hat jemand erfahrung mit?
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- SOEG
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Re: Subject
05 Jan. 2007 09:331. Teflon ist k e i n Öladditiv. Das Öl wird lediglich als Transportmedium zu den Lagern und Gleitflächen benutzt.
2. Auch wenn es bei blossem Auge so aussieht, die Lager sind nicht poliert. Unter dem Mikroskop tut sich eine Berg- und Tallandschaft auf. Hier werden die Molekülketten des Öls regelrecht "zermahlen". Da sind die Ketten synthetischer Öle sehr viel widerstandsfähiger.
3. Die mikroskopisch kleinen Teflonteilchen setzen sich in den Löchern und Riefen der Lager fest und "sintern" sich dort auf. (Den gleichen Effekt hat auch die Zugabe von MO2S).
4. Die Ölwechselintervalle können locker verdoppelt werden, weil die Molekülketten nicht mehr so drastisch vernichtet werden. Die Effekte sind:
Geringere innere Reibung, längere Lebensdauer der Öle. Sinkender Benzinverbrauch. Leiser Lauf. Die Motoren jubeln formlich hoch.
5. Meine Erfahrungen der letzten 20 Jahre beziehen sich auf: Bentley S 2, MG B, Peugeot 404, Range Rover, Lotus Elan, SM und Dyane. (Die neuen Motoren von C 5 und Audi TT kriegen kein Teflon.)
In allen Fällen waren die Ergebnisse: Geringerer Verbrauch von Benzin und Öl. Verdoppelte Wechselintervalle. Das Öl blieb sauber und durchsichtig am Ölmesstab. Aus dem Auspuff kam keine "blaue Fahne" mehr.
6. Besonders eklatant waren die Effekte bei der Dyane. Dieser Motor hat jetzt über 200.000 km drauf und wurde noch nie überholt. Der 2. Gang wird bis 60 km und der 3. bis 90 km ausgefahren. Mit Rückenwind läuft er nach Tacho 130 km. Ölverbrauch gleich Null, Keine blaue Fahne mehr.
Ich kann das nur empfehlen. Aber Vorsicht bei der Dosierung. Viel hilft hier nicht viel. Das Teflon könnte klumpen und die Ölkanäle verstopfen. Auch nicht bei jedem Ölwechsel dazu geben. Alle 30.000 bis 50.000 km reicht.
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- Andy
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Re: Subject
04 Jan. 2007 13:22Hi,P.Biehl postete
Also ich habe mal im "Rétroviseur" (französische Oldtimerzeitung) gelesen, daß die Wahrscheinlichkeit mit einem Additiv die Ölqualität zu verbessern ungefähr so groß ist wie die eines Lottosechsers. Wenn sowas die Schmiereigenschaften des Öles verbessern würde, dann wäre ja das Additiv schon vom Ölhersteller reingemischt worden.
Grüße
da hab ich andere erfahrungen!! Ich habe in allen Autos 20/50 drin und Teflon. Da bei Teflongabe der Leerlauf bei allen anderenA utos außer dem Sm um bis zu 200 U/min höher ging, muß was dran sein. und mein Volvo rennt wie die Sau, seit der kram drin ist.
Andreas
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Re: Subject
04 Jan. 2007 12:51Grüße
A. v.d.L.-A.
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- P.Biehl
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Re: Subject
04 Jan. 2007 12:26Grüße
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- Lutz-Harald Richter
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Re: Subject
04 Jan. 2007 11:45Lutz-Harald Richter
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- SOEG
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Re: Subject
04 Jan. 2007 09:47@martin rauer:
www.interflon.com/website/DEDE/AdditievenNT500.html
allerdings mindestens 6 x 100 ml. Kann sein, dass im Lager noch ein Fläschchen ist. Ich habe immer Sammelbestellung gemacht und dann verteilt. Aber auch eine gescheite Werkstatt hat so etwas.
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- martin rauer
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Re: Subject
03 Jan. 2007 17:21die teflon verschleißbremse scheint sich also bewährt zu haben; wo gibt es das zeug, bzw. markenname - besten dank
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- Tobias
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Re: Subject
03 Jan. 2007 15:34Die Antwort hätte ich trotz geistiger Schwerfälligkeit auch ohne schreien!!!!!!!!!!!!!!1 verstanden, danke.SOEG postete
#Mal ganz dumm gefragt: Wohin läuft denn das Öl durch?#
In die Ölwanne!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
Wenn ich Helges Erklärung richtig deute, verbraucht das Auto umso mehr Öl, je dünner dieses ist. Mit 15er zeige der Motor schon keinen messbaren Verbrauch mehr, sagt Helge, dann muss es ja mit dem 20er gleich Null sein. Richtig? Allerdings fuhr unser Ex-Präsi ja mit dem 20er einen Verbrauch von 1L/1.000km ein. Der Professor SM wiederum war gegen Ende seiner Lehrtätigkeit vom synthetischen Dünnsaft überzeugt. Öl-, Aber- oder Irrglaube?
Egal, ich glaube an Carlo Abarth und werde weiterhin den schwarzen Saftl vor Fahrtantritt auf einem Campingkocher auf Temperatur bringen.
T.
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- Lutz-Harald Richter
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Re: Subject
03 Jan. 2007 15:29Ein Motoröl muss kalt so flüssig sein, dass es möglichst schnell die Schmierung aller wesentlichen Teile des Motors gewährleistet und darf heiß nicht so dünnflüssig werden, dass die Schmierung durch eine Riss des Schmierfilms wieder unterbrochen wird. Einbereichsöle haben die optimale Fliessfähigkeit nur in einem engen Bereich. Herkömmliche Mehrbereichsöle sind durch entsprechende Mischung und Additive chemisch "intelligent" gemacht, synthetische Öle sind durch entsprechende Konstruktion der Moliküle chemisch "intelligent". Beide sind in der Lage, die Fließfähigkeit über ein breites Band zu bewahren. In den letzten 40 Jahren sind die Öle weiterentwickelt worden.
Schon in den 70er Jahren gab es deutliche Fortschritte in der chemischen Stabiltät der Öle, so dass allgemein von 20W50 auf 15W40 Öle übergegangen wurde. Dieses Öl ist kalt dünnflüssiger und somit Kaltstartfreundlicher, verringert also den Verschleiß bei kaltem Motor. Bei Erhitzung wird das Öl zwar auch dünnflüssiger, aber ein Abriss des Schmierfilms erfolgt durch verbesserte chemische Zusammensetzung erst viel später. Deshalb gingen praktisch alle Autohersteller auch bei unveränderter Motorkonstruktion dazu über, 15W40 Öl zu empfehlen. Ein synthetisches 5W40 oder 10W40 Öl reduziert heute auch bei einem alten Motor deutlich den Verschleiß. Das Risiko, dass der Ölfilm wegen Überhitzung reisst, ist sicherlich geringer als bei einem alten 20W50 Öl.
Da der Schmierfilm des modernen Öls chemisch viel stabiler ist, auch wenn es dünnflüssiger ist, dürften auch Lagerschäden eher seltener sein.
Der Ölverbrauch ist der einzige Punkt, der eventuell für das 20W50 Öl spricht. Das dünnflüssigere moderne Öl kann je nach Durchlässigkeit der Kolbenringe eher in den Verbrennungsraum gelangen und so verbrannt werden. Früher wurden hier bewusst Toleranzen hingenommen. Ölverbrauch bis zu 1 Liter auf 1000km war je nach Motortyp ohnehin normal. Die heutige Katalysatortechnik und Motorelektronik lässt so etwas nicht mehr zu.
Aus meiner Erfahrung von ca. 50000 SM-Kilometern, davon etwa die Hälfte mit modernen Motorölen, kann ich auch nicht feststellen, dass irgendwelche Dichtungen von modernem Öl zerfressen wurden. Übrigens ist auch mein Ölverbrauch nicht angestiegen.
Lutz-Harald Richter
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- V8-König
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Re: Subject
03 Jan. 2007 14:47Auf die Frage, ob vollsynthetisch oder nicht, würde ich antworten: Lieber mal auf die API-Klassifikation (oder eine andere) schauen. In den 70ern waren wir etwa bei API SE, dann kam SF, SG usw. Heute sind wir schon über SL hinaus, also für ältere Motoren viel zu hochwertig, da unsere Klassiker Eigenschaften wie Turbo-Tauglichkeit oder "Longlife" nicht benötigen. Konstruktiv ältere Dichtungsmaterialien mögen diese hochmodernen Öle ebenso wenig, hier kann es wirklich zu Ölundichtigkeiten kommen. Meine Empfehlung: Nicht hochwertiger als SG.
@ A. Heene:
Nur zum Verständnis: Ölangaben sind Tatra-Werksangaben, die sich mit denen anderer Hersteller decken.
Herzliche Grüße
A. v.d.L.-A.
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- SOEG
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Re: Subject
03 Jan. 2007 13:40In die Ölwanne!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
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- Helge
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Re: Subject
03 Jan. 2007 12:52die Aussage "es läuft sonst einfach durch" ist umgangssprachlich zu sehen. Das soll heissen, dünnflüssiges Öl sucht sich den Weg durch alle vorhandenen Öfnnungen. Das wiederum können Kolbenringe sein, oder Dichtungen, oder die Räder der Ölpumpe.
Du musst Dir darüber klar sein, dass der SM-Motor KEIN Hochleistungsmotor ist. Er ist als robuster, haltbarer Motor konstruiert, nicht als Rennmotor. Egal, ob da Maserati oder Citroën drauf steht. Wenn man dann noch die Fertigungstoleranzen der 60er und 70er einbezieht, stellt sich die Frage, wie der Motor überhaupt laufen kann.
Nicht enttäuscht sein, aber die vielen Nockenwellen sind eher als Statussymbol denn als Leistungssymbol zu verstehen. Der SM-Motor wurde früher schon als Bauernmotor bezeichnet. Deshalb ist es wahr, dass die Gefahr besteht, dass dünnflüssiges Öl "einfach durchläuft". Ich habe es selbst einmal probiert. 10W40 gegen 15W40: Mit dem 10er hatte ich einen Ölverbrauch von ca. 1l/1000km, mit dem 15er keinen messbaren.
Ich glaube, wenn man den SM nur im Sommer fährt, reicht ein SAE 40 oder - 50 Öl aus. Vorausgesetzt, man geht vorsichtig mit dem Motor um (langsames warm fahren).
Viele Grüße
Helge
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- Tobias
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Re: Subject
03 Jan. 2007 12:27So gesehen bleibt meine dumme Frage, wodurch es einfach läuft – und vor allem: wohin oder woraus – bestehen.
Der Glaubensfrage auf der Spur
T.
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- P.Biehl
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Re: Subject
03 Jan. 2007 10:35Das Öl läuft nicht nur durch die vorgesehenen Kanäle, sondern tritt an allen Lagern seitlich aus, wenn:Tobias postete
Mal ganz dumm gefragt: Wohin läuft denn das Öl durch?
Ahnungslos grüßt
T.
a- je dünnflüssiger es ist
b- die Lager nicht paßgenau oder verschlissen sind
Natürlich tritt es nicht aus dem Motor aus!
Grüße
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