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Vergaser (Ersatzteilsuche)

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Re: Subject

28 Dez. 2011 11:34
#1
KR-GE-70H postete
Volker A. postete
Und wenn man unter die Mutter Scheiben unterschiedlicher Dicke legt (jeweils immer nur eine), hat man noch viel mehr Versuche.
ja,aberwiesieht´ndasdannausbitte?

So ´ne Kariesmutter?

Wenn man einmal rum ist, sieht´s wieder profesionell aus und genügt dann eventuell auch gottgleichen Ansprüchen:



Gruß, Volker A.

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Re: Subject

28 Dez. 2011 10:40
#2
Ihr pfuscht gerade wieder mit Euren Ideen.

Andreas

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Re: Subject

27 Dez. 2011 22:21
#3
Volker A. postete
Und wenn man unter die Mutter Scheiben unterschiedlicher Dicke legt (jeweils immer nur eine), hat man noch viel mehr Versuche.



ja,aberwiesieht´ndasdannausbitte?

So ´ne Kariesmutter?

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Re: Subject

27 Dez. 2011 21:57
#4
Und wenn man unter die Mutter Scheiben unterschiedlicher Dicke legt (jeweils immer nur eine), hat man noch viel mehr Versuche.

Gruß, Volker A.

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Re: Subject

27 Dez. 2011 20:17
#5
Andy postete
Dann muss man die Mutter halt nachdrehen lassen.
Ja, könnte Mann/Frau. Ist eine M12/Feingewinde (Gibt´s nicht bei Obi)

Geht aber auch billiger....



Leider hat man nur einen! Versuch auf der gegenüberliegenden Seite.....

Und wenn die kl. Nase nach der Montage abbricht schwimmt sie in Kammer B rum. Gut geölt zwar aber immer noch als freie Radikale. (Damit meine ich nicht weibl. Mitglieder des NSU/RAF/Al Quaida, etc.)

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  • Andy
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Re: Subject

27 Dez. 2011 19:57
#6
Dann muss man die Mutter halt nachdrehen lassen.

Andreas

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Re: Subject

27 Dez. 2011 18:28
#7
damasta postete
@KR-GE-70H und fantaweather:

wie habt ihr die neuen schrauben denn jetzt gesichert?
quote]

N´abend damasta

Sorry, späte Antwort aber immerhin...

Bis jetzt noch garnicht da es nur ein "Übungsvergaser" war. Zum "Austoben" etwa.
damasta postete
hab grad bei di-michele angerufen für ein paar tipps. übrigens: wirklich sehr freundlich und auskunftsbereit!
5. ganz normale edelstahlschrauben verwenden und mit loctite grün sichern. auf keinen fall umschlagen - viel zu hohes risiko, daß die wellen-geometrie zerstört wird und die klappen nicht mehr schließen können.
loctite grün hält einwandfrei selbst unter extrembedingungen (hitze, vibration, benzin), läßt sich trotzdem bei bedarf wieder lösen.
Interessant, daß es diese Möglichkeit damals anscheinend noch nicht gab?

Loctite Grün gibt es in verschiedenen Varianten. Loctite 270 sollte in Ordnung sein, oder?



Off Topic!

Loctite 278 (wenn man der Tabelle trauen kann) könnte für folgende Mutter interessant sein:



Hintergrund: Der abgefaste Teil der Mutter (ursprüngliche Sicherung) wird bei der Demontage in den meisten Fällen abbrechen und ist daher nicht mehr wieder zu verwenden.

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Re: Subject

06 Sep. 2011 13:05
#8
Du oder Carsten wird SM-Königin?
Cool! :D


Viele Grüße

Helge
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Re: Subject

06 Sep. 2011 08:28
#9
Carsten postete
Vor allem müsste man VORHER alle Bleiplomben ausbohren, und nachher mit Schrotkugeln + Epoxy wieder zuhämmern, damit auch alle Kanäle drinnen sauber sind. Vor allem der lange Querkanal unter der Schwimmerkammer rüber.

Carsten
Wir können ja mal ein Wettschießen veranstalten. Wer mit den wenigsten Kugeln die Dinger zuschießt wird SM-Königin.:D

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Re: Subject

06 Sep. 2011 08:24
#10
damasta postete
Sauber kann ich nur bestätigen. Danke frank für die astreine arbeit! :-)

Das sind nämlich meine vergaser. Erkenne ich an dem anfänger-fehler, dass ich die lager + wellen NICHT vorher ausgebaut habe. ;-)

Am rande: pustet ihr alles auch noch druckluft durch? Ich z.B. hab keine eigene druckluft. Wen nicht, fahre ich nochmal kurz zur hobby-werkstatt.
Ah, ok. Das wusste ich jetzt nicht, dass das Deine waren. Mit Druckluft wurden die Vergaser aber bereits von mir in den zugänglichen Bohrungen bearbeitet. Auch die Düsen wurden durchgeblasen. Aber ich hatte Dir ja eine Empfehlung geschrieben. Besser erneuern, dann kannst Du die Vergaser sauber einstellen.

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Re: Subject

06 Sep. 2011 06:47
#11
Vor allem müsste man VORHER alle Bleiplomben ausbohren, und nachher mit Schrotkugeln + Epoxy wieder zuhämmern, damit auch alle Kanäle drinnen sauber sind. Vor allem der lange Querkanal unter der Schwimmerkammer rüber.

Carsten

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Re: Subject

06 Sep. 2011 01:06
#12
Sauber kann ich nur bestätigen. Danke frank für die astreine arbeit! :-)

Das sind nämlich meine vergaser. Erkenne ich an dem anfänger-fehler, dass ich die lager + wellen NICHT vorher ausgebaut habe. ;-)

Am rande: pustet ihr alles auch noch druckluft durch? Ich z.B. hab keine eigene druckluft. Wen nicht, fahre ich nochmal kurz zur hobby-werkstatt.

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Re: Subject

05 Sep. 2011 21:17
#13
Merci !!!

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Re: Subject

05 Sep. 2011 19:14
#14
Du hast PM von mir bekommen.

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Re: Subject

05 Sep. 2011 18:57
#15
Hallo FJS,

was für einen Reinigungszusatz benutzt Du ??

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Re: Subject

05 Sep. 2011 18:56
#16
Im Übrigen ist es nicht damit getan, die Vergaser nur mal eben ins Ultraschalbad zu legen und sie danach sauber zu Entnehmen.
Man muss trotzdem mit dem Pinsel alle kleinen Ecken nacharbeiten.
40 Jahre alter hartnäckiger Schmutz kann auch ein U-Gerät nicht alleine bewältigen. Hier ist Handarbeit gefragt.

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Re: Subject

05 Sep. 2011 18:41
#17
Und wieder mal ein blitzsauberes Ergebnis!








Aber auch hier müssen die Lager erneuert werden. Wer seine 40 Jahre alten Dinger unbedingt weiter fahren möchte, der muss sie vorher ausbauen.

Erneuern wäre aber sinnvoller. Lager-Nr.: 607 2Z für geschlossen. 3,- Euro das Stück.

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Re: Subject

05 Sep. 2011 11:52
#18
hab grad bei di-michele angerufen für ein paar tipps. übrigens: wirklich sehr freundlich und auskunftsbereit!

ergebnis:

1. lagertausch OHNE die welle auszubauen ist erfahrungsgemäß vollkommen aussichtslos. :-(

2. umgeschlagene klappen-schrauben am besten abfeilen - aber VORSICHTIG. denn die welle darf keinen grat bekommen, da sonst das weich-alu beim rausklopfen beschädigt wird und die vergaser luft ziehen.

3. die lager, die die haben, sind vollgekapselt und luftdicht. kosten zwar 6 € das stück (!), aber haben sich wohl beim renneinsatz bewährt (wie viel davon ist verkaufsmasche?) werde vermutlich trotzdem dort bestellen, allein schon der hilfsbereitschaft wegen.

4. neue schrauben macht man heute NICHT mehr aus messing, da zu weich (!). haben sich im renneinsatz nicht bewährt.

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Re: Subject

03 Sep. 2011 17:14
#19
carsten - danke für den tipp.

leider verstehe ich "...mit körnerschlag spreizen..." nicht. was ist das?

prinzipiell hätte ich die schrauben danach auch einfach gedremelt, oder sogar einfach das gewinde mit ner zange zerquetscht.

wobei ich eigentlich die welle gar nicht ausbauen will, sondern nur die lager. die hab ich auch schon offen - leider voller rost! :-(
kommt das evtl. vom ultraschall?
selbst nach dem rost-reinigen sind die immer noch schwergängig...

gibt es einen weg, die lager aus dem gehäuse zu ziehen, OHNE dabei die klappenwelle zu entfernen? dann wäre alles 100x einfacher.

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Re: Subject

03 Sep. 2011 16:55
#20
Auf der Rückseite mit Körnerschlag spreizen. Dazu aber die Welle satt unterstützen im Schacht, sonst HINÜBER.

Das ist so auch original gewesen. Man könnte auf die Idee kommen, die kleine Schraube vorher leicht quer am Ende einzusägen....

Carsten

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