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AUFRUF: bereitstellung von cockpit-zierblechen
- Josef
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Re: Subject
30 Dec 2009 20:44ich hab mal einige Masse in die Zeichnung reingehängt, obwohl das für das Laser schneiden nicht notwendig ist.
Beim erstellen der Zeichnung kann man im Hintergrund tranzparent einen scan von Blech einblenden. Das ist sehr praktisch. Aber Zeichnen muss man natürlich mit absoluten Zahlen sprich gemessenen Massen.
das dxf File welches für das Laserschneiden benötigt wird ist eine Vektorgrafik und muss mit nur einem Mass begleitet werden. Der Rest wird masstäblich angepasst.
für kleinere Anpassungen muss nicht neu gezeichnet werden, es reicht eine kleine Massänderung der Rest wird angepasst und ist sagen wir mal vernachlässigbar (duck).
ich hab mir auch über folgende Sachen Gedanken gemacht:
Die Bleche wurden nicht 12‘000 stück in einem Durchgang gefertigt, sondern Losweise.
Die Bleche wurden nach Zeichnung gefertigt, da haben wir schon die erste Differenz. Das heisst, man fertigt wie auch heute noch nach Freimasstoleranzen oder Allgemeintoleranzen. Bei über 500mm länge sind das +/- 0,2mm.
Also bei einer gemessenen gestreckten Länge von nehmen wir an 796,15mm ist es am wahrscheinlichsten, dass auf der Ursprungszeichnung 796 stand.
Beim Konsolenblech rechnen wir bei der Ausmessmethode mit gemessenen Grössen, es geht insbesondere um den Biegeradius, das heisst wir biegen bei der Fertigung auch mit dem festgelegten Radius und haben somit keine Abweichung.
Ekki, welches Format brauchst Du?
Das dxf File erstelle ich erst nach "Gut zum Druck, sonst besteht die Gefahr das zuviele Versionen umherschwirren.
Josef H.
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- Stefan K.
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Re: Subject
30 Dec 2009 20:35jetzt kommt ja wieder etwas Zug in die Sache
Ich freue mich auf weitere Neuigkeiten - Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude !
An alle einen Guten Rutsch ins neue Jahrzehnt,
und ein unfallfreies 2010 (und 2011, 2012,2013........)
Gruß aus Hamburg,
Stefan
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- Ekki
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Re: Subject
30 Dec 2009 19:58Wie bereits gezeigt, gibt es eine sehr große Streuung in den Originalfarbtönen. Allein mit zwei Blechen habe ich fünf verschiedene Farbtöne ermittelt.
Mit einem Foto-Bearbeitungsprogramm analysiert man die unterschiedlichen Farbnuancen:
Wie man sieht, haben wir es mit einer Streuung von bis zu 25%(!!) zu tun, daher kann von „dem“ Originalfarbton auch nicht die Rede sein.
Es wäre totaler Unsinn, ein einziges Muster als "die Referenz" anzusehen, egal wie gut es erhalten ist.
Ziel muss es also sein, den Farbton zu finden, der möglichst allen Farbtönen der Serienstreuung (und Alterungsvarianten) am nächsten kommt. Das ist ganz einfach, indem man die RGB-Werte mittelt.
R: 140, G: 108, B: 59
Und schon haben wir einen gemeinsamen Nenner, den man als „originalgetreu“ ansehen kann und der keinem von uns eine große Umgewöhnung abverlangt.
Die absoluten RGB-Werte oben sind natürlich im Moment noch unter Vorbehalt zu sehen, da ich die Genauigkeit des Weißabgleichs meiner Pocketkamera nicht kenne. Aber wenn es soweit ist, kann man das ja noch mal perfekt machen.
Nen Kumpel von mir hat auch noch ein paar Bleche, dann kann man den Mittelwert auch in der Hinsicht auf Serien- & Alterungsstreuung noch genauer bestimmen...
Gruß,
Ekki
PS: Wie dilettantisch Ihr das bei dem "goldenen" Blech der SM-Einspritzer machen wollt, ist mir egal, denn das brauche ich nicht
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Re: Subject
30 Dec 2009 19:31OHNE SCHUTZGAS????Helge postete
Doch, doch, Ekki. Den gibt es. Ich habe ihn gesehen. Er ist real. Auch ohne Schutzgas.
Na, DANN ist er ja auch schon unweigerlich gealtert und keinesfalls mehr als Referenz anszusehen
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- Helge
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Re: Subject
30 Dec 2009 19:28Doch, doch, Ekki. Den gibt es. Ich habe ihn gesehen. Er ist real. Auch ohne Schutzgas.Ekki posteteDein SM IE ist unter Schutzgas verpackt? Kein Wunder, dass den außer Dir noch niemand gesehen hat...Andy postete
Siehe mein weißer SM IE, der hat das drin. Drum will ich ja, dass beide Farben richtig gemacht werden.
Andreas

Viele Grüße
Helge
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Re: Subject
30 Dec 2009 19:26Dein SM IE ist unter Schutzgas verpackt? Kein Wunder, dass den außer Dir noch niemand gesehen hat...Andy postete
Siehe mein weißer SM IE, der hat das drin. Drum will ich ja, dass beide Farben richtig gemacht werden.
Andreas
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- Andy
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Re: Subject
30 Dec 2009 19:11Siehe mein weißer SM IE, der hat das drin. Drum will ich ja, dass beide Farben richtig gemacht werden.Helge postete
Die Alternative ist, ein spätestens 1975 produziertes Blech zu finden, das unter "Schutzgas" staub- und lichtdicht verpackt wurde und auch sonst keinerlei Umwelteinflüssen ausgesetzt war.
Viele Grüße und nichts für ungut
Helge
Andreas
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Re: Subject
30 Dec 2009 18:58Deiner ist original "bunt" gemixt?Rene posteteDas ist aber nicht originalEkki postete
...
gerade DESHALB machen wir ja alle Bleche auf einmal. Denn dann wechselt man alle auf einmal und hat einen gleichmäßigen Farbton im ganzen Auto und nicht die obige "Mischung".
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Re: Subject
30 Dec 2009 18:56Das ist aber nicht originalEkki postete
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gerade DESHALB machen wir ja alle Bleche auf einmal. Denn dann wechselt man alle auf einmal und hat einen gleichmäßigen Farbton im ganzen Auto und nicht die obige "Mischung".
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Re: Subject
30 Dec 2009 18:39Nein, Helge,Helge postete
Ich sach nur eins: 12.920 Prototypen mit je einem einmalig eloxierten Armaturenblech.
Das Problem ist nur: wenn ihr 20 Leute fragt, welche Farbe ihr nehmen sollt, bekommt ihr mindestens 22 Antworten.
Viel Erfolg.
Viele Grüße
Helge
gerade DESHALB machen wir ja alle Bleche auf einmal. Denn dann wechselt man alle auf einmal und hat einen gleichmäßigen Farbton im ganzen Auto und nicht die obige "Mischung".
Gruß,
EKki
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Re: Subject
30 Dec 2009 18:35Das Problem ist nur: wenn ihr 20 Leute fragt, welche Farbe ihr nehmen sollt, bekommt ihr mindestens 22 Antworten.
Viel Erfolg.
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Re: Subject
30 Dec 2009 18:28Auch das ginge nicht Helge, denn DEN originalen Farbton gibt es nicht, wie das folgende Foto beweist:Helge postete
Wenn ihr es perfekt "original" haben wollt, müsst ihr euch bei dem Hersteller der Bleche nach der verwendeten Farbe erkundigen, der die damals 1969 - 1975 produziert hat.
Helge
Das sind beides Bleche der ersten "rötlichen" Serie, nicht die Goldversion späterer Baujahre!
Die angeblich unberührten Originalflächen sind ebenfalls total unterschiedlich. Entweder sind die also auch mitgealtert, oder Citroen hat bei der Produktion bereits eine so große Serienstreuung gehabt, dass es Dutzende von Nuancen damals schon neu gab.
Entlarvend ist auch, dass der ovale Ring um das Belüftungsloch (langer Pfeil) anders gefärbt ist, als der linke Rand (dritter Pfeil). Komischerweise sind die beiden angeblich originalen (weil abgedeckten) Bereiche auf ein und dem selben Blech(!) sogar unterschiedlich!!
Josef hat vollkommen Recht: Keine Philosophie draus machen, sondern den schönen Farbton reproduzieren, den wir alle kennen.
Gruß,
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Re: Subject
30 Dec 2009 18:21Genau da gebe ich Dir Recht. Ich will nur nicht, dass aufgrund einer merkwürdigien Originalitätstheorie ein brutal hässlicher Farbton eloxiert wird. Denn dieser angebliche Originalfarbton IST hässlich.Helge postete
Warum nehmt ihr nicht eine Farbe, die dem zu Grunde liegenden Schneidmuster am nächsten kommt?
Wenn ihr es perfekt "original" haben wollt, müsst ihr euch bei dem Hersteller der Bleche nach der verwendeten Farbe erkundigen, der die damals 1969 - 1975 produziert hat.
Die Alternative ist, ein spätestens 1975 produziertes Blech zu finden, das unter "Schutzgas" staub- und lichtdicht verpackt wurde und auch sonst keinerlei Umwelteinflüssen ausgesetzt war.
Bleibt locker, Männer! Was ihr anstrebt ist ein SM, der mit heutiger Technik mit neuen Teilen neu auf die Beine gestellt wird. Das wird nichts. Glaubt mir.
Viele Grüße und nichts für ungut
Helge
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Re: Subject
30 Dec 2009 18:18Wenn ihr es perfekt "original" haben wollt, müsst ihr euch bei dem Hersteller der Bleche nach der verwendeten Farbe erkundigen, der die damals 1969 - 1975 produziert hat.
Die Alternative ist, ein spätestens 1975 produziertes Blech zu finden, das unter "Schutzgas" staub- und lichtdicht verpackt wurde und auch sonst keinerlei Umwelteinflüssen ausgesetzt war.
Bleibt locker, Männer! Was ihr anstrebt ist ein SM, der mit heutiger Technik mit neuen Teilen neu auf die Beine gestellt wird. Das wird nichts. Glaubt mir.
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Re: Subject
30 Dec 2009 17:58Und bevor falsche Theorien zur Verfärbung durch nicht vorhandenen Kleber verbreitet werden: Die Farbe an den Rändern auf der Vorderseite ist identisch:
Da fällt der Rotstich wegen der kleineren Fläche nur nicht so auf, wie auf der Rückseite!
Gruß,
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Re: Subject
30 Dec 2009 17:27Der ist gleich, die sind nicht vollflächig geklebt!Andy postete
Durch den Kleber auch leicht verändert???
Der Referenzwert unter den Armaturenrändern wäre mir sicherer, da weniger Fremdeinflüsse.
A
Am wenigsten Fremdeinflüsse sind auf der Rückseite. An den Rändern haste ja auch Fremdeinflüsse, da liegt das Metall der Armaturen und Zierleisten jahrzehntelang auf.
Ich mach mal Fotos, ich seh schon Du verstehst das nicht...
In jedem Fall halte ich die Theorie mit dem "unbeeinflussten Originalton" für sehr fragwürdig, den Kupferrot will ich die Armaturen auf keinen Fall haben!
Farben können auch ohne Lichteinflüsse altern, sich verändern etc...
Gruß,
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Re: Subject
30 Dec 2009 15:33Der Referenzwert unter den Armaturenrändern wäre mir sicherer, da weniger Fremdeinflüsse.
A
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Re: Subject
30 Dec 2009 15:24Nicht der Metallträger.Andy postete
meine Bleche sind alle noch aufgezogen, die sind hinten schwarz, nicht kuperrot.
Andreas
Ich rede von der Instrumententafel, dem dünne Blech, das aufgeklebt ist.
Wenn man das ablöst, ist es hinten komplett eloxiert. Und nach Eurer Theorie ist das die Originalfarbe, aber die ist Tief-Kupferrot!
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Re: Subject
30 Dec 2009 14:36Andreas
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Re: Subject
30 Dec 2009 13:54Dreht das Instrumentenblech einfach mal um, da sollte die Farbe ja auch "original" sein.
ABER: Das ist wirklich tief-Kupferrot! Die Farbe habe ich so auf keinem zeitgenössischen Foto gesehen und das sieht ehrlich gesagt auch ziemlich bescheiden aus.
Und: Ich hatte auch schon Rückseiten, die sehen eher Grau aus in den nicht "belichteten" Bereichen.
Ich schlage vor einen Mittelton zwischen dem, wie es jetzt aussieht und der Rückseite.
Gruß,
Ekki
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