Jahreswechsel 2025 (22 Dec 2025)
Liebe Mitglieder und Freunde des Citroën SM Club Deutschland,
wieder geht ein Jahr zu Ende – ein Jahr voller Benzingespräche, Schraubermomente, Ausfahrten und natürlich der gemeinsamen Leidenschaft für einen der außergewöhnlichsten Citroën aller Zeiten: den SM.
Danke euch allen für eure Begeisterung, euren Einsatz im Club, den Erfahrungsaustausch und die vielen netten Begegnungen. Es ist genau diese Mischung aus Technikliebe, Gemeinschaft und französischem Automobilgeist, die unseren Club so besonders macht.
Wir wünschen euch und euren Familien ein frohes, entspanntes Weihnachtsfest, ruhige Feiertage und einen guten Start in ein gesundes, glückliches und pannenfreies neues Jahr. Möge 2026 viele schöne Kilometer, zuverlässige Hydraulik, drehfreudige Motoren und tolle Treffen für uns bereithalten.
Wir freuen uns schon darauf, euch im neuen Jahr wiederzusehen – auf der Straße, in der Werkstatt oder bei einem unserer Clubtreffen.
Herzliche Grüße und bis bald
Euer Citroën SM Club Deutschland
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- Helge
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Re: Subject
21 Mar 2010 14:59Wohl eher physikalisch. Die Entwicklungen fanden zeitgleich statt. Die kleinen Flügel haben fast alle Deltaflügler zur Stabilisierung.John postete
Interessant fand ich immer, dass die wesentlichen Konstruktionsmerkmale so ähnlich waren.
Ist das das Ergebnis einer physikalischen Notwendigkeit oder hat da einer vom Anderen abgekupfert?
Die Russen waren in der Entwicklung ihrer Flugzeuge keinesfalls hinter den westlichen Ländern zurück.
Viele Grüße
Helge
PS: Gerold, ich wollt' nur provozieren.
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Re: Subject
21 Mar 2010 15:24Ich denke, das liegt im wesentlichen am Stand der Technik der jeweligen Zeit. Also auch an physikalischen Notwendigkeiten. Bei Autos gab es das auch, da kam noch die Mode des jeweiligen Zeitraums dazu.John postete
Interessant fand ich immer, dass die wesentlichen Konstruktionsmerkmale so ähnlich waren.
Ist das das Ergebnis einer physikalischen Notwendigkeit oder hat da einer vom Anderen abgekupfert?
Aber wie Big T in seinen schönen Bildern schon gezeigt hat waren konstruktive Details oft vollkommen anders gelöst.
Was viele nicht wissen, es gab immer wieder sogar Lizenzbauten, sogar von US-Entwicklungen in der UdSSR. Die Lissunow Li-2 war zum Beispiel die russische Version der Douglas DC-3. Ein aufwendiges Projekt, da die russischen Ingenieure tatsächlich die gesamte Konstruktion ins metrische System konvertierten. So hatten sie dann z.B. mit schwereren Blechen zu tun.
In der Praxis sah das dann so aus, USA:
und CCCP:
Dass die Autos von Fiat und Lada gleich waren wissen ohnehin alle, einige interessante Beispiele mehr finden sich auch hier:
englishrussia.com/index.php/2010/02/14/r...-russian/#more-10522
@Helge: man kann mich doch gar nicht provozieren. Oder doch?
Jedenfalls sollte keiner glauben, dass im Osten alles primitiv war. Das Gegenteil ist oft der Fall – in einigen besonderen Gebieten. Die Eisenbahn und U-Bahn fährt im Osten immer. In Deutschland wird es eng sobald es etwas abkühlt.
Anderes im Osten, abgesehen von Diktatur und mehr war natürlich einiges auch ziemlich говно.
Aber technisch war in jedem Fall sehr viel drin. Zum Beispiel die Entwicklung des Kaspischen Monsters, einem Ekranoplan:
Es funktioniert(e)!
Und immer zu empfehlen:
www.englishrussia.com
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- John
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Re: Subject
21 Mar 2010 15:50Alles funktioniert immer dort, wo Vorteile gesehen werden. Bei den Kommunisten hat deswegen nur das funktioniert, was entweder den Funktionären weitere Privilegien verschafft hat (gleiches Prinzip wie im Westen) oder sich Machstrukturen zugunsten der Herrschenden verschoben haben (auch wie bei uns). Soviel zu diesen technischen Monstern.
Aber die Vorteile des Einzelnen unter allen blieben unberücksichtigt, deswegen ist diese Gesellschaft auch untergegangen. Das ist im Westen anders.
Allerdings:
Bewiesen hat der Westen nur, dass sein System dauerhafter war als das Kommunistische; das konnte man ohne viel Phantasie vorhersehen. Wie dauerhaft es am Ende sein wird, das wird man sehen.
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- 962c
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Re: Subject
21 Mar 2010 16:09Ein Freund kaufte sich damals einen neuen CX 2400 Pallas, beruflich war er oft im Osten, ich glaube der Pallas hatte gerade mal so 2.000 km auf dem Buckel, ja da blieb er in Dresden mit einem Lima-Schaden hängen. Kein Problem sagten die, wir machen eine neue Lichtmaschine rein, da war mein Freund verdutzt, ja die wurde in der damaligen DDR für Citroen (oder franz. Firma) produziert. Auch die bunten Plastikrelais sollte aus deren Produktion stammen.
Vielleicht weis jemand aus dem Technikbereich mehr darüber!
Thomas 962C
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- John
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Re: Subject
21 Mar 2010 18:38Please Log in or Create an account to join the conversation.
- BAM6868
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Re: Subject
21 Mar 2010 21:18Hallo Thomas,962c postete
... wenn man von beeindruckender Technik aus dem Osten reden kann, viele Teile von Citroen kamen wohl aus dem Osten (d. damaligen DDR).
Ein Freund kaufte sich damals einen neuen CX 2400 Pallas, beruflich war er oft im Osten, ich glaube der Pallas hatte gerade mal so 2.000 km auf dem Buckel, ja da blieb er in Dresden mit einem Lima-Schaden hängen. Kein Problem sagten die, wir machen eine neue Lichtmaschine rein, da war mein Freund verdutzt, ja die wurde in der damaligen DDR für Citroen (oder franz. Firma) produziert. Auch die bunten Plastikrelais sollte aus deren Produktion stammen.
Vielleicht weis jemand aus dem Technikbereich mehr darüber!
Thomas 962C
das ist gewaltig interessant! Ich hätte fast einmal Honeckers CX-Garage gemietet (gegenüber Sternradio in Berlin), vielleicht finde ich noch ein Foto davon.
Auch heute noch machen ostdeutsche (Land-)Straßen nur Spaß, wenn man eine gute Hydropneumatik hat...
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