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Statiker für SM gesucht

  • Andy
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Re: Subject

09 Okt. 2005 12:51
#1
Scheisse! Die AHndbremshebel haben größere Löcher als die Schrauben sind, damit man die ganze Hebelgehäuse etwas anpassen kann und nach oben drücken. Never change a runnig System. Ihr Müßt, bevor (!!!!!!!!!!!!!!!!) Ihr was ändert nachklesen oder mindestens nachfragen. Die bei Citroen haben sich bei JEDEM Teil was gedacht!!! Wer das ändert, fabriziert Probleme- und dann heisst es wieder, der SM sei nicht fertigentwickelt, unzuverlässig oder so. Wer Hand an seinen SM legt, ohne die Werkstattbücher nicht mindestens 3x intensiv gelesen zu haben, ist fast schon kriminell- denn man kann da auch sicherheitsrelevante Probleme einbauen!!

Nix für ungut

Andreas

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Re: Subject

30 Sep. 2005 23:12
#2
Selten eigentlich nicht, aber: Meine Handbremsbeläge sind immer einseitig abgenutzt, deshalb habe ich Buchsen drehen und einpressen lassen in die beiden Handbremshebel ,die auf dem Grundgerüst sitzen. Somit haben diese Hebel kaum Seitenspiel und drücken die Beläge wesentlich paralleler zusammen.(Paralleler ist eigentlich eine Steigerung des Adjektivs "Parallel", die nicht existieren dürfte:Tot, töter, am tötesten??)

Kann noch nicht sagen ob es wirkt, da die Mühle noch nicht damit gefahren ist.

Grüße
Grüße!

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  • Carsten
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Re: Subject

30 Sep. 2005 18:29
#3
Handbremszange hätte ich noch. Sind die selten ?

Carsten

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  • Jan Empl
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Re: Subject

29 Sep. 2005 17:58
#4
Danke an alle,
Wolfgang hat wohl recht mit der Vermutung der herausgesprungenen Antriebswelle. Die Handbremszange der Fahrerseite und davon die linke ist nämlich geschweißt worden. Habe das nicht in Verbindung mit der Blechverformung gebracht. Erscheint aber schon logisch.
Gerüttelt hat der SM zum Glück nie, außer beim Beschleunigen, was aber mit guten gebrauchten Tripodesgehäusen auch weggegangen ist. Jedenfalls kann ich nun ein bischen besser schlafen. Die Bleche lassen sich ja halbwegs gut nachbauen und einpassen.

Grüße Jan

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  • Andy
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Re: Subject

29 Sep. 2005 17:21
#5
Armer Jan!

Du merkst einen verzogenen Rahmen, wenn die KArre schüttelt. Die Delle ist eine üble Schwachstelle genau in dem bereich, wo die meisten Kräfte durchgehen. ursache seh ich wie Du. M.E. lass das obere Blech raustrennen im verdellerten bereich, dann kann man das motorseitige Stehblech richten, und dann wieder stumpf eingeschweißt ein Deckblech mit Nahtkante zur Motorseite einbauen. mach das unbedingt JETZT, wenn da alles frei liegt, das passiert nämlich voraussichtlich zu unseren lebzeiten nimmer.
Ach, prüf auch die hier laufenden Leitungsbündel, ob die zusammengedrückt sind, sonst fließt da nix mehr durch.

Andreas

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Re: Subject

29 Sep. 2005 17:20
#6
Die kaltverformung könnte auch von einer losen Antriebswelle gekommen sein. Das ist mir auch mal passiert. Die haben in der Werstatt die Schrauben nicht richtig angezogen und die Welle ging getriebeseitig beim Beschleunigen raus und schug dann gegen den Rahmen und zerstörte die Handbremszange. Nicht auszudenken, was bei schneller Fahrt passiert wäre, ich bin gerade an der Ampel losgefahren. Vor ein paar Wochen habe ich eine Rohkarosse weggeschmissen, da hätte man das rausschneiden können, schade.
Bis bald mal wieder Wolfgang Weiß

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  • Jan Empl
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Subject

29 Sep. 2005 12:48
#7
Hallo zusammen,
habt Ihr so etwas schon mal gesehen?


Diese Kaltverformung stammt wohl von einem Motor-Getriebeeinbau mit zu schwachem Hebewerkzeug. Was meint Ihr zur Steifigkeit des Rahmens? Es sind keine Verformungen der Bleche zum Radhaus, der Bleche unter der verbogenen Stelle und sonst wo in der Nähe zu erkennen. Ich werde versuchen die Bleche auszutauschen oder rauszuziehen.
Woran merkt man überhaupt einen verzogenen Rahmen?
Oh man, was´n Sch....

Gruß Jan

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