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Orangenhaut
- SyMpa
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Re: Subject
03 Aug. 2010 05:22-Sonja postete
ich bin davon ausgegangen, dass die orangenhaut auch aussieht wie eine orangenschale, oder zellulitis ähnlich
und nicht erst durch irgendwelche spiegeleien.
sympa??
lg
sonja
Recht hast Du meine Gute
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- P.Biehl
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Re: Subject
02 Aug. 2010 22:52Hammerschlagfarbe. Damit fällt die Orangenhaut weniger bis gar nicht auf.John postete
Wie wär´s mit Klavierlack?
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- John
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- Sonja
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Re: Subject
02 Aug. 2010 22:02lg
sonja
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- P.Biehl
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Re: Subject
02 Aug. 2010 20:43.
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Weil's nicht gut aussieht!
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- Sonja
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Re: Subject
02 Aug. 2010 19:29sympa??
lg
sonja
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- Andy
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- John
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Re: Subject
02 Aug. 2010 17:22Aber ich wüsste gerne, was unter einer Orangenhaut hier überhaupt verstanden wird. Für mich hat ein Lack eine Orangenhaut, wenn er zwar eine glatte Oberfläche hat (durch Draufsehen im ganz flachen Winkel ist also kein Fehler erkennbar), aber bei Spiegelung werden die Konturen durch viele kleine Verzerrungen ungleichmäßig. Stimmt das so?
Was die Lackanwendung bei kleinen Reparaturen angeht: Hier besteht das größte Risiko der Gesundheitsschädigung, denn in kleinen Klitschen werden die Leute nicht gefragt, ob sie die Lösungsmittel einatmen wollen oder nicht, sie inhalieren oder sie sind ihren Job los. Da ist ein Verbot die einzig sinnvolle Lösung. Außerdem sehe ich es wie Sympa:
Wenn man es richtig macht, kann man auch mit wasserlöslichen Lacken Top-Qualität erzeugen
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- Sonja
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Re: Subject
02 Aug. 2010 17:17dann ists doch ein fehler vom lackierer, wenn sogar hersteller das so benennen.SyMpa postete
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mir ging's eigentlich darum, ob der Orangenhauteffekt bei Wasserlacken zwangsläufig ist
und nicht um eine Weltanschauungsfrage
-
lt. Lackiererblatt
www.lackiererblatt.de/LAMainLackierfehlerDetail.asp?id=4
handelt es sich auch bei Wasserlack um einen Lackierfehler
so auch Lesonal (Hersteller von Reparaturlacken)
www.lesonal.de/c3view.php
-
Erscheinungsbild
Unebene Oberflächenformation, orangenschalenartiges Aussehen der Lackoberfläche
Ursache
• Lackviskosität zu hoch
• Abstand zum Objekt zu groß
• Spritzdruck zu gering
• Der Spritztemperatur nicht angepasste Härter und Verdünnungen (zu kurz)
• Zu hohe Spritzkabinentemparatur
• Zu wenig Verdünnung
• Produkte nicht sorgfältig aufgerührt, gemischt und vernetzt
Vermeidung
• Härter und Einstellzusätze der Spritztemperatur anpassen
• Pistolendüse und -druck richtig einstellen, Spritzmethode überprüfen
• Empfohlene Spritzviskosität mit empfohlener Verdünnung einstellen
• Alle pigmentierten Unztergründe und Decklacke gut aufrühren und sorgfältig mischen
Reparatur
Geringe Störungen mit Körnung P1200 anschleifen, danach mit Feinpolierpaste und Hochglanzpolitur aufpolieren
• Größere Störungen planschleifen und neu lackieren
-
lg
sonja
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- P.Biehl
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Re: Subject
02 Aug. 2010 16:10Das glaube ich bei weitem nicht. Vielleicht ein Zwanzigstel eher.Helge postete
Ich wage zu behaupten, dass die Masse der Reparaturlacke annähernd an die Masse der Neulacke heranreicht.
Wer kennt Zahlen?
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- SyMpa
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Re: Subject
02 Aug. 2010 15:57mir ging's eigentlich darum, ob der Orangenhauteffekt bei Wasserlacken zwangsläufig ist
und nicht um eine Weltanschauungsfrage
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lt. Lackiererblatt
www.lackiererblatt.de/LAMainLackierfehlerDetail.asp?id=4
handelt es sich auch bei Wasserlack um einen Lackierfehler
so auch Lesonal (Hersteller von Reparaturlacken)
www.lesonal.de/c3view.php
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Erscheinungsbild
Unebene Oberflächenformation, orangenschalenartiges Aussehen der Lackoberfläche
Ursache
• Lackviskosität zu hoch
• Abstand zum Objekt zu groß
• Spritzdruck zu gering
• Der Spritztemperatur nicht angepasste Härter und Verdünnungen (zu kurz)
• Zu hohe Spritzkabinentemparatur
• Zu wenig Verdünnung
• Produkte nicht sorgfältig aufgerührt, gemischt und vernetzt
Vermeidung
• Härter und Einstellzusätze der Spritztemperatur anpassen
• Pistolendüse und -druck richtig einstellen, Spritzmethode überprüfen
• Empfohlene Spritzviskosität mit empfohlener Verdünnung einstellen
• Alle pigmentierten Unztergründe und Decklacke gut aufrühren und sorgfältig mischen
Reparatur
Geringe Störungen mit Körnung P1200 anschleifen, danach mit Feinpolierpaste und Hochglanzpolitur aufpolieren
• Größere Störungen planschleifen und neu lackieren
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- Helge
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Re: Subject
02 Aug. 2010 15:25Hallo Peter,P.Biehl posteteDas ist leider falsch dedacht. Auf einen Wasserlack gehört trotzdem eine Acrylschicht, ein Vernis, der verhindert, daß die Autos im Regen entlackt werden. Also arbeitet der Lackierer so oder so mit Acryllack. Außerdem muß im Reparatursektor ein Wahnsinnsaufwand für spezielle Spritzkabinen mit Luftentfeuchtern etc. betrieben werden, was indirekt die Umwelt auch sehr belastet. Die ökologischen Vorteile der Wasserfarben kommen nur bei der Produktion zum tragen, wo enorm viel lackiert wird. Für den kleinen Garagisten wäre es viel besser, er dürfte noch "normal" lackieren.John postete
Ein Problem waren außerdem die bei der Herstellung der Lacke anfallenden Abfälle.
Gesundheits- und Umweltschäden oder eine besser Lackoberfläche: für mich fällt die Entscheidung da eindeutig aus.
Johns Argument gilt auch für den Garagisten. Denn Acryllack erzeugt bei der Produktion giftige Abfälle. Ich wage zu behaupten, dass die Masse der Reparaturlacke annähernd an die Masse der Neulacke heranreicht. Und ein Schutzlack der den Wasserlack vor Regen schützt, belastet die Umwelt weniger als eine Lackschicht komplett aus Acryllack.
Viele Grüße
Helge
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- P.Biehl
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Re: Subject
02 Aug. 2010 15:04Das ist leider falsch dedacht. Auf einen Wasserlack gehört trotzdem eine Acrylschicht, ein Vernis, der verhindert, daß die Autos im Regen entlackt werden. Also arbeitet der Lackierer so oder so mit Acryllack. Außerdem muß im Reparatursektor ein Wahnsinnsaufwand für spezielle Spritzkabinen mit Luftentfeuchtern etc. betrieben werden, was indirekt die Umwelt auch sehr belastet. Die ökologischen Vorteile der Wasserfarben kommen nur bei der Produktion zum tragen, wo enorm viel lackiert wird. Für den kleinen Garagisten wäre es viel besser, er dürfte noch "normal" lackieren.John postete
Ein Problem waren außerdem die bei der Herstellung der Lacke anfallenden Abfälle.
Gesundheits- und Umweltschäden oder eine besser Lackoberfläche: für mich fällt die Entscheidung da eindeutig aus.
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- John
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Re: Subject
02 Aug. 2010 14:11Gesundheits- und Umweltschäden oder eine besser Lackoberfläche: für mich fällt die Entscheidung da eindeutig aus.
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- Sonja
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Re: Subject
02 Aug. 2010 14:07das darf man dann? oder lieber gleich in der schweiz lackieren lassen? wer wäre da die richtige adresse?P.Biehl posteteDas ist wieder so ein EU-Schwachmaten-Firlefanz. Sogar im Reaparatursektor darf man keinen Acryllack mehr hernehmen und Wasserlack bildet bei hoher Luftfeuchtigkeit leider diese Orangenhaut. Daher ist der Reparatursektor damit ziemlich schlecht dran.Sonja postete
warum muss der lack überhaupt nun wasserlöslich sein?
lg
sonja
Lösung:
Acrylfarbe in der Schweiz mischen lassen und hier dem Lackierer in die Hand drücken. Die freuen sich richtig drüber wieder mal was ordentliches verarbeiten zu können. Das Resultat ist viiieeel besser.
lg
sonja
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- P.Biehl
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Re: Subject
02 Aug. 2010 14:05Das ist wieder so ein EU-Schwachmaten-Firlefanz. Sogar im Reaparatursektor darf man keinen Acryllack mehr hernehmen und Wasserlack bildet bei hoher Luftfeuchtigkeit leider diese Orangenhaut. Daher ist der Reparatursektor damit ziemlich schlecht dran.Sonja postete
warum muss der lack überhaupt nun wasserlöslich sein?
lg
sonja
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Acrylfarbe in der Schweiz mischen lassen und hier dem Lackierer in die Hand drücken. Die freuen sich richtig drüber wieder mal was ordentliches verarbeiten zu können. Das Resultat ist viiieeel besser.
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- John
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Re: Subject
02 Aug. 2010 14:03Wasserlösliche Lacke müssen aus Gesundheits- und Umweltschutzgründen eingesetzt werden.
Ein erfahrener Auto-Mechaniker hat mir zufällig vor Kurzem erklärt, dass heutzutage jede Lackierung (auch die von Audi?) einen gewissen sog. Orangenhauteffekt hat. Der sei auch erwünscht, weil dadurch die Unregelmäßigkeiten, die die Bleche haben, nicht so auffallen.
Wenn man das Auto neben eine Gerade stellt, dann kann man an der Spiegelung der Geraden im Blech schnell erkennen, wie gerade das Blech ist; in der Regel sieht man Wellenlinien.
Die Suche nach dem makellosen Lack erinnert an die Suche nach dem Heiligen Gral; sie hat durchaus etwas neurotisches, denn wer die Sache zu Ende denkt, der weiß, dass es den perfekten Lack nicht gibt, und wenn es ihn doch gäbe, dann müsste das Auto in einen sterilen staubgefilterten Raum gestellt werden, denn selbst das Überziehen der besten und teuersten Schutzhülle verursacht feinste Oberflächenverletzungen. Waschen und Polieren sowieso.
Also Leute: Seht zu, dass das Blech nicht rostet, im Lack keine Sandkörner verarbeitet sind und freut Euch über Form, Farbe und Funktion der Fahrzeuge. Darauf kommt es doch an, oder?
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- Sonja
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Re: Subject
02 Aug. 2010 12:40ich finde ehrlich gesagt auch nicht, dass das nur ein leichter mangel ist. es mag vielleicht nicht wichtig sein, für die sicherheit des autos, aber ein niegelnagelneues auto darf meiner meinung nach keine orangenhaut haben. das würde mich persönlich gravierend stören und ziemlich ärgern. auch wenn ein auto frisch vom lackierer kommt, erwarte ich doch einen besseren lack, als vorher.?! sonst müsste ich mein auto auch nicht frisch lackieren lassen.
warum muss der lack überhaupt nun wasserlöslich sein?
lg
sonja
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- Andy
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Re: Subject
02 Aug. 2010 11:22wie lange mag es dauern, bis karlsruhe das bestätigt?
lg
sonja
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